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Was passiert mit dem Gläubiger bei einem Hausverkauf?

Häufige Fragen

Wenn ein Haus erworben wird, muss in einem Großteil der Fälle ein Immobiliendarlehen bei einer Bank aufgenommen werden. Da für den Immobilienkauf nicht nur von einer Bank ein Darlehen, sondern auch oft ein Darlehen aus einem Bausparvertrag genommen wird, werden mehrere Darlehensgeber in das Grundbuch eingetragen. Die Darlehensgeber werden auch Gläubiger genannt.

Wenn Sie nun Ihr Haus verkaufen möchten, müssen die Darlehen bei den Banken abgelöst werden, damit die Gläubiger aus dem Grundbuch ausgetragen werden. Nachdem Sie einen Käufer gefunden haben, kann der Käufer seine Bank beauftragen, das Geld zur Ablösung des Darlehens direkt an das Gläubigerkonto zu überweisen. Sobald das Geld bei Ihrem Gläubiger eingegangen ist und die Grundschuld beglichen ist, gibt der Gläubiger sein Einverständnis den Grundbuchaustrag vorzunehmen.

Das Darlehen wurde somit dem Gläubiger zurückgezahlt und die Restschuld ist beglichen. Im Nachgang werden die neuen Gläubiger des Käufers in das Grundbuch eingetragen. Die Eintragungen im Grundbuch können von einem Notar oder direkt von der entsprechenden Bank vorgenommen werden.

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