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Was ist ein Maklerverband?

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Zusammenhalt im MaklerverbandUnter einem Maklerverband versteht man eine Berufsorganisation, die sich sowohl für die Interessen der Immobilieneigentümer als auch für die Bedürfnisse der gewerblich tätigen Immobilienunternehmen einsetzt. Zu den angeschlossenen Immobilienunternehmen können zum Beispiel Immobilienmakler, Hausverwalter, Sachverständige oder sonstige Berater für Immobilien gehören. In der Immobilienwirtschaft gibt es mehrere Maklerverbände. Oft sind sie dabei in einem Bundesverband oder auch in kleinen, örtlich gebundenen Verbänden organisiert.


Bewerber werden teilweise erst nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung als Mitglied in dem Verbund aufgenommen, um die Qualität und das Fachwissen der Mitglieder zu gewährleisten. Die angebundenen Makler dürfen dann das Markenzeichen des jeweiligen Maklerverbandes öffentlich nutzen.

Im Rahmen der Mitgliedschaft können die Unternehmen zudem festgelegte Leistungen in Anspruch nehmen. Neben der Nutzung des Gütesiegels hat man beispielsweise Vergünstigungen bei der Berufshaftpflicht- oder Vertrauensschadenversicherung. Weiterhin gibt es günstige Sondervereinbarungen bei der Nutzung von Immobilienportalen und Firmentools. Dadurch kann man Kunden unter anderem bei einem Hausverkauf eine weitreichende und flexible Vermarktung der Immobilie anbieten.


Welche Maklerverbände gibt es?
Immobilienmakler können sich in verschiedenen Maklerverbänden organisieren. Die Auswahl ist dabei entsprechend umfangreich. Zu den größten Anbietern gehören zum Beispiel die folgenden Vereine:

  • Immobilienverband Deutschland (IVD)
  • Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVI)
  • Ring Deutscher Makler (RDM); nur Regionalverbände


Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Verbände, die für die Interessen der Mitglieder und Verbraucher eintreten. Häufig haben solche Bündnisse einen regionalen Bezug und sind nicht bundesweit tätig.


Was hat ein Immobilieneigentümer davon?
Für einen Immobilieneigentümer stellt sich die Frage, welchen Vorzug man hat, wenn man beabsichtigt eine Immobilie zu verkaufen. Ein Maklerverbund steht im Allgemeinen nämlich dafür ein, professionelle und qualifizierte Mitglieder zu haben, die ihre Dienstleistungen vorzugsweise bestmöglich für den Kunden durchführen.

Vereine versuchen dabei stets, die Mitglieder dazu anzuhalten, eine gute Beratung und rechtskonforme Leistungen zu erbringen. Verständlicherweise können auch Jungunternehmer im Verband angemeldet sein, die noch nicht allzu viel Erfahrung sammeln konnten und denen Fehler unterlaufen können. Vor allem im Immobilienbereich kann das negative Auswirkungen (auch in finanzieller Hinsicht) für den Eigentümer haben.

Teilweise werden allerdings nur Immobilienmakler aufgenommen, die eine ausführliche Aufnahmeprüfung oder einen entsprechenden Nachweis einer Ausbildung erbringen können. Nennenswert sind zudem vorhandene gute Referenzen, die das Unternehmen vorweisen kann. Daneben ist man auch während der Mitgliedschaft als Makler verpflichtet an Kursen und Seminaren teilzunehmen, damit der Wissensstand aktualisiert beziehungsweise gesteigert werden kann.

Sollte man als Kunde oder Eigentümer mal nicht mit den Leistungen zufrieden sein, kann man sich zudem an einen Ombudsmann wenden, der sich der Beschwerde annimmt. Die Verbandsmitglieder sind dann dazu angehalten, den Sachverhalt entsprechend zu überprüfen und zu klären.

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