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Benötige ich einen Notar für den Hausverkauf?

Häufige Fragen

Wenn Sie Ihr Haus verkaufen, ist dies laut Gesetz nur noch mit einem Notar möglich. Der Notar setzt den Kaufvertrag zwischen Verkäufer und Käufer auf. Damit der Vertrag mit den Interessen und Vorgaben beider Parteien gestaltet wird, werden bei dem Verkäufer und dem Käufer erfragt, was der Kaufvertrag beinhalten soll. Haben sich beide Parteien auf den Hausverkauf und deren Konditionen geeinigt, erstellt der Notar den ausgehandelten Vertrag.

Bei Abschluss des Vertrages setzen sich dann Käufer und Verkäufer mit dem Notar zusammen. Dabei geht der Notar sämtliche Punkte des Kaufvertrages durch, um eventuelle Ungereimtheiten aufzudecken oder gewollte Änderungen am Vertrag noch vornehmen zu können. Wenn niemand etwas einzuwenden hat, wird der Kaufvertrag in Anwesenheit des Notars unterschrieben. Damit kommt rechtlich gesehen der Vertragsabschluss zustande und der Hauskauf ist vervollständigt.

Darüber hinaus kümmert sich der Notar auch um die Änderung des Grundbucheintrages, damit das Eigentum der Immobilie auch dokumentarisch auf den Käufer übergeht. Die Kosten für einen Notar trägt in der Regel der Käufer der Immobilie. Für die Tätigkeit bei einem Hausverkauf werden etwa 1,6 Prozent vom Kaufpreis in Rechnung gestellt. Wird ein Kaufvertrag nicht notariell beglaubigt, ist er automatisch unwirksam und das Eigentum verbleibt bei dem aktuellen Inhaber.

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